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Montag: FCT-Truppe in Spiellaune


Bereits zum zweiten Mal in Folge beorderten Adi A. und Guschti G. die gesamte FCT- Truppe um 7. 45
Uhr (!) ans Frühstücksbuffet – für den Langzeit-Studenten J. M.* ein regelrechter Kulturschock.

Anschliessend folgte die dritte Trainingseinheit, die ganz im Zeichen der Matchvorbereitung stand. Die Feldspieler formten zwei Gruppen und übten sich wettkampfmässig in Kopfball- und Volleyabschlüssen; der gnadenlose Konkurrenzkampf blitzte ein erstes Mal auf, als Gugi den wiedergenesenen, ehemals langzeitverletzten Pippo mit einem wohlgetimten Volleyknaller hinterrücks niederstreckte. Absicht oder nicht – der geschockte Pippo fiel für den allseits ersehnten Testklassiker gegen Cham aus, und betätigte sich stattdessen als Matchfotograf (siehe Bilder). Aufmerksamen Lesern dieses Tagebuches sei zudem versichert, dass Mirco Graf sein gestriges Versprechen bravourös einlöste.Oliva_Nova_23


Erfreulich, wie der FCT am Nachmittag den SC Cham 3:2 besiegte und damit den bereits zweiten Sieg der laufenden Vorbereitung bewerkstelligte. Einem Insider zufolge eine „noch selten gesehene Frühform der Märchler“. Moser (!), Graf und Santana trafen für den FCT, der zumindest phasenweise ein gepflegtes Kurzpassspiel aufzog, kämpferisch zu überzeugen vermochte und trotz ungewohnter Temperaturen auch läuferisch beeindruckte (den unzähligen Ausdauerläufen auf Schnee und Eis in der Linthebene sei Dank). Erfreulich auch, wie sich die FCT-Akteure gegenüber den Unparteiischen, die eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem Küchenpersonal aufwiesen, verhielten.

Das traditionelle Werwolf-Spiel war zweifellos das Highlight des Abends. Unter der Regie von Jonas Moser wussten vor allem Walti „der ewige Wolf“ Bürkli und Wilson „Sherlock“ Doda zu überzeugen. Ähnlich wie am Nachmittag staunten die anwesenden Zuschauer ob der unbändigen Spiellust der Märchler. Heimlicher Star des Spiels war jedoch Raymond „Rookie“ Tinner, der mit seiner Entscheidungsfreude in finalen Situationen bestach und in der letzten Spielrunde seinen Gegnern auf subtile Art und Weise seine Wolfszugehörigkeit signalisierte.

Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns noch folgende Nachricht:
Nach 2-tägiger Beratung fällte das Schiedsgericht des FCT-Jasskomitees das unwiderrufliche Urteil in der Causa W. B.*: Dem provisorischen Jass-Meister aus dem Bünderland wurde sein Titel einstimmig aberkannt. Der Vorsitzende A. B. begründete das Urteil mit den haarsträubenden Täuschungsversuchen (u.a. wiederholtes Untertrumpfen).

*Namen der Redaktion bekannt.

Cyril & Adi

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