Der FC Tuggen krönte eine tolle Saison zum einen mit dem Aufstieg in die Promotion und zum andern mit dem 1.-Liga-Schweizer-Meister-Titel. Eine fantastische Serie von zehn Siegen in Folge liessen den härtesten Verfolger Schaffhausen verzweifeln.

Die Mannschaft und der Staff liessen die Korken knallen. (Foto fü)
Von Beginn an legten die Tuggner ein horrendes Tempo vor und schon bei der ersten Aktion - Senn lief rechts durch und legte perfekt für Ahmetaj auf - hätten die Märchler in Führung gehen müssen, aber Ahmetaj traf die Kugel nicht wunschgemäss. Kurz darauf machte er es beim zweiten Versuch besser und hämmerte den Ball mit Links zum 1:0 in die Maschen. Nach 20 Minuten tauchten die Tessiner zum ersten Mal gefährlich vor Bernets Tor auf, aber Mijatovic rutschte um Zentimeter am scharf vor das Tor getretenen Ball vorbei. Kurz darauf landete ein missglückter Schussversuch Santanas bei Zverotic und Tuggens Goalgetter schoss nach schneller Drehung zum 2:0 ein (22.).
Zaubertore von Zverotic und Ahmetaj
Nach der Pause waren weiterhin die Platzherren am Drücker, liessen aber die letzte Konsequenz in den Aktionen vermissen, sodass das Spiel dahinplätscherte. Die Einheimischen wollten eher das Resultat verwalten und die Tessiner konnten nicht zulegen. Tuggen-Stürmer Zverotic beseitigte mit seinem zweiten Treffer (76.), schön in den linken Winkel gezwirbelt, die letzten Zweifel und Ahmetaj versenkte kurz vor Abpfiff ein Bürkli-Zuspiel mit der Hacke sehenswert und technisch perfekt. Zwei Zaubertore zum Abschluss der erfolgreichsten Saison in Tuggens Klubgeschichte.
Tuggen - GC Biaschesi 4:0 (2:0)
400 Zuschauer.
Tore: 4. Ahmetaj 1:0. 22. Zverotic 2:0. 76. Zverotic 3:0. 90. Ahmetaj 4:0.
Tuggen: Bernet; Joller (78. Bürkli), Schmid (78. Huber), Peters, Hoxhaj; Santana (69. Di Martino), Wiget, Moser, Ahmetaj; Zverotic, Senn.
GC Biaschesi: Bernasconi; Machado, Loiero, Ziccardi; Coppola, Dorsa, Cinquini, Berisha, Lamanna; Basile (69. D'Angelo), Mijatovic.
Bemerkungen: Tuggen ohne Doda, Gugelmann, Piperno (alle verletzt) sowie Aydin (gesperrt). Biasca in Tenüs des FC Tuggen, da sie die falschen dabei hatten.
Ausgelassene Stimmung bei Team und Anhang
Die Mannschaft des Trainergespanns Allenspach/Geiger schaffte am letzten Samstag Historisches. Mit einem ungefährdeten 4:0-Sieg gegen ein ambitionsloses Biasca hielt der FC Tuggen den härtesten Verfolger, FC Schaffhausen, bis zum Ende der Saison um drei Punkte auf Distanz und sicherte sich den Titel des besten 1.-Liga-Teams der Schweiz. Gebührend wurde die Mannschaft nach dem Schlusspfiff von den Anhängern gefeiert und stolz hob Captain Joller den Pokal in die Höhe und ein jeder durfte sich vom Delegierten der 1. Liga, Markus Hundsbichler, die Medaille mit der Aufschrift Schweizer Meister umhängen lassen.
Für einmal war das ganze Drumherum (fast) wichtiger als das Spiel selbst. Der FC Tuggen hatte die Sponsoren zum Apéro und Nachtessen geladen und die Stimmung war nach der Partie ausgelassen. Die Spieler feierten schon auf dem Platz und dann in der Garderobe überschwänglich und im Festzelt gings dann munter weiter und Kudi Vogt interviewte die Spieler zusammen mit Franz Steinauer, was die staunenden Supporter immer wieder zum Lachen und spontanem Applaus animierte. So lernte man den einen und andern von einer ganz neuen, unerwarteten Seite kennen.
"Wir werden euch vermissen"
Vor der Partie wurden drei verdiente Spieler gebührend verabschiedet:
Daniel Joller, Tuggens Captain, 7 Jahre beim FCT, Moritz Schmid, Vize-Captain, 5 Jahre, und Anes Zverotic, 4 Jahre, wurden von Präsident Güntensperger mit Blumen verabschiedet und das Publikum anerkannte ihre tollen Leistungen und ihre Klubtreue mit einer Standing Ovation.
"Wir werden euch vermissen, hoffen aber, dass ihr hie und da in Tuggen vorbeischaut, ihr seid immer herzlich willkommen", hiess es von Seiten der Klubführung. (gü)
Die Mannschaft und der Staff liessen die Korken knallen. (Foto fü)
Von Beginn an legten die Tuggner ein horrendes Tempo vor und schon bei der ersten Aktion - Senn lief rechts durch und legte perfekt für Ahmetaj auf - hätten die Märchler in Führung gehen müssen, aber Ahmetaj traf die Kugel nicht wunschgemäss. Kurz darauf machte er es beim zweiten Versuch besser und hämmerte den Ball mit Links zum 1:0 in die Maschen. Nach 20 Minuten tauchten die Tessiner zum ersten Mal gefährlich vor Bernets Tor auf, aber Mijatovic rutschte um Zentimeter am scharf vor das Tor getretenen Ball vorbei. Kurz darauf landete ein missglückter Schussversuch Santanas bei Zverotic und Tuggens Goalgetter schoss nach schneller Drehung zum 2:0 ein (22.).
Zaubertore von Zverotic und Ahmetaj
Nach der Pause waren weiterhin die Platzherren am Drücker, liessen aber die letzte Konsequenz in den Aktionen vermissen, sodass das Spiel dahinplätscherte. Die Einheimischen wollten eher das Resultat verwalten und die Tessiner konnten nicht zulegen. Tuggen-Stürmer Zverotic beseitigte mit seinem zweiten Treffer (76.), schön in den linken Winkel gezwirbelt, die letzten Zweifel und Ahmetaj versenkte kurz vor Abpfiff ein Bürkli-Zuspiel mit der Hacke sehenswert und technisch perfekt. Zwei Zaubertore zum Abschluss der erfolgreichsten Saison in Tuggens Klubgeschichte.
Tuggen - GC Biaschesi 4:0 (2:0)
400 Zuschauer.
Tore: 4. Ahmetaj 1:0. 22. Zverotic 2:0. 76. Zverotic 3:0. 90. Ahmetaj 4:0.
Tuggen: Bernet; Joller (78. Bürkli), Schmid (78. Huber), Peters, Hoxhaj; Santana (69. Di Martino), Wiget, Moser, Ahmetaj; Zverotic, Senn.
GC Biaschesi: Bernasconi; Machado, Loiero, Ziccardi; Coppola, Dorsa, Cinquini, Berisha, Lamanna; Basile (69. D'Angelo), Mijatovic.
Bemerkungen: Tuggen ohne Doda, Gugelmann, Piperno (alle verletzt) sowie Aydin (gesperrt). Biasca in Tenüs des FC Tuggen, da sie die falschen dabei hatten.
Ausgelassene Stimmung bei Team und Anhang
Die Mannschaft des Trainergespanns Allenspach/Geiger schaffte am letzten Samstag Historisches. Mit einem ungefährdeten 4:0-Sieg gegen ein ambitionsloses Biasca hielt der FC Tuggen den härtesten Verfolger, FC Schaffhausen, bis zum Ende der Saison um drei Punkte auf Distanz und sicherte sich den Titel des besten 1.-Liga-Teams der Schweiz. Gebührend wurde die Mannschaft nach dem Schlusspfiff von den Anhängern gefeiert und stolz hob Captain Joller den Pokal in die Höhe und ein jeder durfte sich vom Delegierten der 1. Liga, Markus Hundsbichler, die Medaille mit der Aufschrift Schweizer Meister umhängen lassen.
Für einmal war das ganze Drumherum (fast) wichtiger als das Spiel selbst. Der FC Tuggen hatte die Sponsoren zum Apéro und Nachtessen geladen und die Stimmung war nach der Partie ausgelassen. Die Spieler feierten schon auf dem Platz und dann in der Garderobe überschwänglich und im Festzelt gings dann munter weiter und Kudi Vogt interviewte die Spieler zusammen mit Franz Steinauer, was die staunenden Supporter immer wieder zum Lachen und spontanem Applaus animierte. So lernte man den einen und andern von einer ganz neuen, unerwarteten Seite kennen.
"Wir werden euch vermissen"
Vor der Partie wurden drei verdiente Spieler gebührend verabschiedet:
Daniel Joller, Tuggens Captain, 7 Jahre beim FCT, Moritz Schmid, Vize-Captain, 5 Jahre, und Anes Zverotic, 4 Jahre, wurden von Präsident Güntensperger mit Blumen verabschiedet und das Publikum anerkannte ihre tollen Leistungen und ihre Klubtreue mit einer Standing Ovation.
"Wir werden euch vermissen, hoffen aber, dass ihr hie und da in Tuggen vorbeischaut, ihr seid immer herzlich willkommen", hiess es von Seiten der Klubführung. (gü)
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