Chronik des FC Tuggen
| 1966 | Am 1. Juli von 24 Mitgliedern als SC Tuggen gegründet | |
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1976
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Aufstieg in die 3. Liga
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| 1977 | Namensänderung auf FC Tuggen | |
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1978
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Gründung der Seniorenabteilung
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1981
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Aufstieg in die 2. Liga
(Trainer Sepp Heidelberger, Manager Clemens Dobler) |
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1983
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Einweihung des zweiten Fussballplatzes und des neuen Clubhauses
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| 1986 | Gruppensieg und Aufstieg in die 1. Liga. Spielertrainer Erich Güntensperger. | |
| 1988 | Im Cup am 10. September 1988 in der dritten Hauptrunde gegen Luzern (NLA Spitzenklub) vor 2000 Zuschauern mit 1:2 ausgeschieden. | |
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1991
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Vorstoss in die Viertelsfinals des Schweizer Cups
(ausgeschieden mit 0:4 gegen Chiasso) |
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1992
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Vorstoss in die Achtelsfinals des Schweizer Cups (ausgeschieden mit 0:2 in Luzern) Gruppensieg 1. Liga. Promotionspartien gegen Ascona (3:0 a/4:2 h), Wil (1:5 a/0:0 h). Im Entscheidungsspiel um den letzten Aufsteiger in Wohlen gegen Bümpliz nach Penaltyschiessen ausgeschieden.
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1993
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3. Schlussrang hinter Gossau und Red Star
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1993/94
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Gruppensieger 1. Liga. 1. Runde gegen Buochs (4:1/3:2), 2. Runde gegen Echallens (0:2 h/0:4 a). NLB-Aufstieg dank 2:0-Sieg im Entscheidungsspiel um den letzten Aufsteiger gegen Ascona (in Sursee); Trainer Hanspeter Bamert.
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1994/95
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Letzter in der Nationalliga B nach 36 Spielen, Trainer Erich Güntensperger
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1995/96
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3. Schlussrang in der Meisterschaft
Im Cup vor 2’100 Zuschauern gegen den FC Zürich mit 0:2 ausgeschieden (Sechzehntelfinal). Trainer Werner Toggweiler. |
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1996/97
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Gruppensieger. Im Schweizer Cup gegen Sargans in der ersten Hauptrunde ausgeschieden. Trainer Josef Bajza.
Im entscheidenden Aufstiegsspiel beim FC Thun mit 0:2 unterlegen. |
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1997/98
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4. Schlussrang, nachdem im letzten Spiel bei Gruppensieger Red Star eine 0:3-Niederlage bezogen wurde - ein Unentschieden hätte für die Finalrunde gereicht. Trainer Josef Bajza. Erstmals mit zwei 5.-Liga-Mannschaften vertreten.
Im Cup an Locarno gescheitert (0:4). |
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1998/99
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Trainer Edi Schubiger (wird im Winter durch Josef Bajza ersetzt). Ausscheiden im Cup gegen Winterthur (0:4).
In der Winterpause auf Rang 3, am Saisonende auf Rang drei. |
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1999/00
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Trainer Josef Bajza, Co-Trainer Pasquale Nigro.
Saisonziel: Unter die ersten zwei. Schlussrang: Vierter. Im Cup gegen Baden (2:3) ausgeschieden. |
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2000/01
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Trainer Josef Bajza, Co-Trainer Pasquale Nigro. Achter Schlussrang.
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2001/02
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Trainer Fidé Fässler, Co-Trainer Pasquale Nigro.
Nach der Vorrunde auf dem ersten Rang. Im Cup gegen Kriens ausgeschieden. Saison auf dem dritten Rang abgeschlossen. |
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2002/03
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Trainer Fidé Fässler. Mit klarem Abstand Wintermeister. Im Cup in der 2. Vorrunde bei St. Margrethen ausgeschieden. Ziel: Teilnahme an den Aufstiegsspielen (erstmals konnten die ersten Drei daran teilnehmen). Saisonziel als Gruppendritte erreicht. Aufstiegsspiele gegen Meyrin: 2:2 zu Hause; 0:2 auswärts - Meyrin steigt auf, Tuggen bleibt in der 1. Liga.
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2003/04
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Trainer Fidé Fässler. Ziel: Rang unter den ersten Drei (Teilnahme an den Aufstiegsspielen). Masseur Heinz Wüthrich verstarb am 7. August 2003 an den Folgen eines Verkehrsunfalls.
Dritter Schlussrang. Aufstiegsspiele: 3:1 und 2:3 gegen Etoile Carouge; 3:2 und 0:3 gegen YF Juventus. Vertrag mit Trainer Fidé Fässler wird nicht verlängert
Im Cup nach Siegen über Gossau, Ebnat-Kappel und Solothurn in die Achtelsfinals vorgedrungen; Niederlage im Heimspiel gegen Meyrin.
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2004/05
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18. Erstligasaison. Michael Mazenauer neuer Trainer.
Souveräner Gruppensieg vor Locarno. In den Aufstiegsspielen zur Challenge League an starkem Etoile Carouge nach zwei Niederlagen (0:1, 1:2) zum dritten Mal nacheinander gescheitert. Im Cup in der ersten Quali-Runde gegen Zofingen (1:3) ausgeschieden.
Veteranen werden Gruppensieger und steigen in die Meisterklasse auf.
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2005/06
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19. Erstligasaison. Trainer unverändert Michael Mazenauer. Im Cup in der zweiten Runde ausgeschieden (1:5 gegen Cham).
Meisterschaft: Mit klarem Abstand Gruppensieger. In den Promotionsspielen gegen Delémont (0:3 und 0:4) in der ersten Runde ausgeschieden.
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2006/07
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20. Erstligasaison. Trainer unverändert Michael Mazenauer.
Im Cup in der zweiten Runde (1. Runde Freilos) bei Kickers Luzern ausgeschieden (6:7 nach Verlängerung und Penaltyschiessen). Die Meisterschaft nach zweitem Platz nach der Herbstrunde letztlich auf Rang sieben abgeschlossen.
Trainer Mazenauer und Co-Trainer Nigro verlassen den FCT.
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2007/08
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21. Erstligasaison. Neuer Trainer Adrian Allenspach; neuer Co-Trainer Albert Geiger. Seit Jahren erstmals wieder eine 2. Mannschaft (5. Liga) gegründet.
Am 17. Juli 2007 Testspiel gegen den Bundesligisten Borussia Dortmund (0:8) vor 3600 Zuschauern (Stadionrekord).
Im Cup in der 1. Hauptrunde gegen CL-Team AC Lugano ausgeschieden
(2:2 n.V.; 4:6 nach Penaltyschiessen). Vorab 1.-Liga-Qualispiele gegen Zofingen (3:0) und in Brugg (3:2) gewonnen. Die Saison auf dem sechsten Tabellenplatz beendet (30 Spiele/50 Punkte,
14 Siege, 8 Unentschieden, 8 Niederlagen, 55:37 Tore). |
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2008/09
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22. Erstligasaison wieder mit Allenspach/Geiger. Im Cup in der 2. Qualirunde (erste Runde Freilos) an Kreuzlingen gescheitert (1:4-Niederlage an der Linthstrasse). – Die Meisterschaft hinter Chiasso (68 Punkte) auf dem 2. Schlussrang beendet (30 Spiele/62 Punkte; 19 Siege, 5 Unentschieden, 6 Niederlagen, 70:35 Tore). – Aufstiegsspiele am 3. Juni in Lausanne gegen den nachmaligen Aufsteiger Le Mont LS (1:4) und am 6. Juni in Tuggen (0:0).
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2009/10
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23. Erstligasaison wieder mit Allenspach/Geiger. Cupspiele: 2:1 gegen Zug 94, 5:0 gegen Bulle, 1. HR: 4:1 gegen Schaffhausen (Challenge League); 2. HR: 1:3 nach Verlängerung gegen Winterthur (Challenge League). – Die Meisterschaft hinter Chiasso und Rapperswil-Jona auf dem dritten Rang abgeschlossen (30 Spiele/51 Punkte; 16 Siege, 3 Unentschieden, 11 Niederlagen; 69:48 Tore). – Promotionsspiele gegen YF Juventus: 0:4 zu Hause, 1:2 auswärts.
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2010/11
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24. Erstligasaison wieder mit Allenspach/Geiger. Cupspiele: 2:1 gegen Düdingen, 2:1 gegen Wil SG (Challenge League), 4:0 gegen Grenchen, 0:4 gegen FC Zürich (Achtelfinal vor 4200 Zuschauern/Stadionrekord am 20. November 2010). - Meisterschaft: Nach Wintermeistertitel 2. Rang hinter Brühl SG (57 Punkte). Bilanz: 30 Spiele/54 Punkte. 15 Siege, 9 Unentschieden, 6 Niederlagen; Tore 64:43. Aufstiegsspele: Am 1. Juni Etoile Carouge - Tuggen 1:1, am 5. Juni Tuggen Etoile Carouge 0:4.
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| Tuggens Bilanz aller Aufstiegspartien: Per neuer Saison (neu: 1. Liga Promotion) gibt es keine Aufstiesspiele mehr; die beiden Gruppenersten steigen auf. 30 Spiele, 10 gewonnen, 4 Unentschieden, 16 Niederlagen; Tore: 42:62. 10x teilgenommen, einmal aufgestiegen, neun Mal ausgeschieden.
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2011/12
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25. Erstligasaison mit Allenspach/Geiger. Cupspiele: 3:1 gegen FC Schaffhausen, 3:0 gegen Dornach, 2:1-Auswärtssieg gegen Breitenrain BE und 1:2-Heimniederlage im Achtelfinal gegen FC Sion vor 2750 Zuschauern.
Erfolgreichste Meisterschaft aller Zeiten für den FC Tuggen: In der Meisterschaft errang das Team von Allenspach/Geiger 69 Punkte aus 30 Partien (Klubrekord) und war damit das erfolgreichste 1.-Liga-Team der Schweiz (=1.-Liga-Schweizer-Meister). Aufstieg in die neu geschaffene 1. Liga Promotion (dritthöchste Spielklasse der Schweiz mit 16 Mannschaften (5 Absteiger aus Challenge League, die 4 besten U-21-Teams und die 7 stärksten 1.-Liga-Mannschaften) |
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| 2012/13 | Die Trainer Allenspach/Geiger gehen in die 6. Saison |





vs.
